Gut drauf Pause – Bewegung, Entspannung, gesunde Leckereien

Ruken Erden, FakS 2:
Am Dienstag, den 23.10.2018, fand die „Gut drauf Pause“ statt, die von der FakS 2 gestaltet wurde. Die Studierenden des Übungsfaches „HuT“ – Handarbeit und Technik – übernahmen die Verpflegung der Pause, sie bereiteten dazu viele kleine Leckereien in Kooperation mit der Klasse EV10 vor. Ein gesundes und vielfältiges Buffet wurde so für die Schulgemeinschaft gezaubert.

Dazu gehörten die Joghurtbar und verschiedene pikante Snacks, wie die Gemüsesticks, die Pizzaschnecken und verschieden belegte Brote.

Aber um die Leckereien in Ruhe genießen zu können, sollten die Schülerinnen und Schüler zunächst eines der weiteren Angebote, die von der FakS2 vorbereitet wurden, besuchen. Angeboten wurde in der Turnhalle als Bewegungselement das freie Schießen ins Tor, um seine Schusskraft zu testen oder aber es konnte die persönliche Treffsicherheit an der Torwand erprobt werden.

Die Entspannung durfte natürlich auch nicht fehlen. Dazu wurde im Musikraum ein gemütlicher Sitzkreis vorbereitet. Die Schüler durften mit den Boomwhackers das Lied „Rolling in the Deep“ begleiten.

Den Schülerinnen und Schülern war es freigestellt, an welchem Angebot sie teilnehmen wollten. Jede, jeder der aktiv dabei war, bekam einen Stempel auf den Handrücken, mit diesem durfte man sich frei am Buffet bedienen und so die „Gut drauf Pause“ kulinarisch genießen.

Die Angebote wurden gut angenommen und es war viel los in der Turnhalle und im Musikraum.

Die FakS 2 blickt auf eine erfolgreiche und angenehme „Gut drauf Pause“ zurück, die positiven Rückmeldungen von Lehrkräften und Schülerinnen und Schüler freuten die Beteiligten sehr.

 

 

 

„Bestmögliche Bildung von Anfang an!“ Das Netzwerk „BinE“ in Pielenhofen widmet sich in seiner diesjährigen Fachtagung den Bayerischen Bildungsleitlinien

Am Dienstag, den 6. November 2018 lud das Netzwerk BinE (Bildung nachhaltiger Entwicklung für Pädagogische Fachkräfte) zu einer Fachtagung in den Klosterstadel in Pielenhofen ein.

Mit dem Netzwerk BinE haben es sich die regionalen Bildungspartner in Pielenhofen seit Frühjahr 2017 zur Aufgabe gemacht, nachhaltige Bildung in der Frühpädagogik zu etablieren. Die Fachtagung am 6. November passte daher zielgenau zu diesem Auftrag, da die Bayerischen Bildungsleitlinien derzeit den Orientierungsrahmen für alle außerfamiliären Bildungsorte bis zum Ende der Grundschulzeit bilden. Sie sind zudem wichtiger Bezugsrahmen für die Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung des pädagogischen Personals dieser Bildungsorte. Mit Eva-Reichert-Garschhammer, der stellvertretenden Leiterin des Instituts für Frühpädagogik München (IFP) konnte dabei eine Referentin gewonnen werden, die zum Autorenteam der Bildungsleitlinien gehört.

Zusammen mit ihrer Kollegin, Frau Dr. Claudia Wirts, verschaffte sie dem interessierten Publikum an diesem Nachmittag einen vertieften und facettenreichen Einblick in das grundlegende Bildungsverständnis der Bildungsleitlinien.

Angesichts des Themas und der Referentinnen wunderte es daher nicht, dass die Veranstaltung gut besucht war und rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Fachtagung begrüßt werden konnten. Darunter Vertreterinnen der Fachaufsicht für Kindertagesstätten der Regierung der Oberpfalz und des Landratsamtes Regensburg, Erzieherinnen aus unterschiedlichen Einrichtungen des Landkreises Regensburg, Lehrkräfte der Fachakademie für Sozialpädagogik und der Berufsfachschule für Kinderpflege am Staatlichen BSZ Regensburger Land, und darüber hinaus die Studierenden des 2. Studienjahres der Fachakademie.

Frau Pengler, die Leiterin der Fachakademie für Sozialpädagogik am BSZ Regensburger Land, bedankte sich besonders bei der Gemeinde Pielenhofen, vertreten durch den 2. Bürgermeister, Herrn Jürgen Ebkemeier, für die Bereitstellung des Veranstaltungsorts. Die attraktiven Räumlichkeiten des neu sanierten Klosterstadels trugen dazu bei, dass sich die Teilnehmerinnen  und Teilnehmer in angenehmer Atmosphäre dem Vortrag der Referentinnen widmen konnten.

Anke Wolfram, Leiterin der Waldkinder Regensburg, und – zusammen mit Heidrun Pengler – , Teil der Arbeitsgruppe rund um BinE, freute sich über die gelungene Veranstaltung und den gewinnbringenden Austausch. Beide zeigten sich zuversichtlich, dass es auch künftig Veranstaltungen zu zeitnahen pädagogischen Themen durch das Netzwerk „BinE“ geben wird.

 

Perspektiv-Wechsel: Mit dem Rollstuhl in Regensburg unterwegs

Regensburg (hp): Im Rahmen des Vertiefungsgebiets II machte sich eine Gruppe Studierender der FakS 2 am 26. Oktober nachmittags auf den Weg, um nicht wie gewohnt als Fußgänger, sondern im Rollstuhl die Regensburger Innenstadt zu erkunden.

Die Erfahrungen der Studierenden waren eindrücklich und vielfältig:

„Der Alltag kann für Rollstuhlfahrer und  deren Begleiter sehr anstrengend werden, vor allem wenn Straßen und Wege schwer befahrbar sind.“

„In viele Geschäfte kommt man nur schwierig rein, da Stufen oder steile Rampen den Zutritt erschweren. Warum gibt es nicht viel mehr Türen, die automatisch öffnen?“

„Manchmal bräuchte man eine Klingel, um sich bei anderen Passanten bemerkbar zu machen.“

„Allerdings ist es auch nicht angenehm, die Blicke anderer auf sich zu ziehen.“

„Gibt es einen Fahrstuhl? Und wenn ja: Wo???“

„Das Sichtfeld ist eingeschränkt und die Regale sind oftmals unerreichbar hoch!“

„Es gibt auch hilfsbereite Menschen, die sehen, dass man sich abmüht und die dann einfach helfen.“ smile